Letztes Jahr im Oktober waren wir auf Filitheyoo, leider war die Sicht nicht so besonders, so daß wir das Schwarmangebot unter Wasser nicht in vollen Zügen genießen konnten. Wir trösteten uns aber über dies hinweg in dem wir regelmäßig ein bis zweimal am Tag das Hausriff besuchten, insbesondere unsere Freunde die kleinen Seenadeln und Garnelen in dem Überhang bei Einstieg 3 hatten es uns angetan, die ganze Putzerstation ist dort echt sehenswert, allerdings mit etwas paddeln verbunden am Anfang um an den Einstieg zu gelangen.
Die Unterkunft das Essen sowie der Service bekommen von uns die volle Punktezahl. Insbesondere wollten wir uns auch noch bei Moni bedanken die ihrer Arbeit mit Fleiß und Gewissenheit nachgeht.
Diesen Januar vom 13.01-27.01 landeten wir inzwischen schon zu 6 auf Vilamendhoo.
Es war der Wahnsinn!!
Die Riffe scheinen überhaupt nichts von der Korallenbleiche abgekreigt
zu haben. Ja,Ja die tauchen noch nicht so lange oder
nur in Seen, sagen jetzt die einen oder denken die anderen. Nein wir
waren in Indonesien, Malaysia, Kuba, Kenia, Ägypten,
5x zuvor auf den Malediven davon 4x vor der Korallenbleiche wir wissen
wie es aussah und fast überall aussieht.
Aber durch die nicht zu berechneten Strömungen der Skala 1-10, die
meißtens mittel bis stärker sind, scheinen die Riffe
der Zerstörung ein Schnäppchen geschlagen zu haben. Nicht nur die
Korallenlandschaft ist sensationel sondern auch
die Anzahl und Vielfalt ihrer Bewohner.
Abgerundet wird dies noch
zusätzlich durch eine abslut provessionelle geführte
Tauchbasis, in diesem Atemzug möchten wir uns ganz herzlich bei Sven
bedanken der weiß wo der Fisch steht und die Strömung
hingeht, sowie bei Peter für 150 Minuten Mantas satt, bei Magie für ihr
Geschick für Kleinzeug und ihre ruhige Strömungsangst nehmende
Art, sowie bei Jens und Steffi die den ganzen Taubenschlag gut im Griff
haben.
Vielen Dank nochmals.
Die Unterkünfte sind zweckmäßig, großzügig und sauber, wenn auch nicht so ganz das Robinsonfeeling auftreten will, wie im Gegenzug zu Filitheyoo,liegt wahrscheinlich an den gekachelten und somit sehr rutschigen Terrassen.
Einzigster Wehrmutstropfen war der Service im Restaurant, wir waren anscheinend nur eines für unseren Kellner und das war läßtig, wir hatten keine Sonderwünsche , aber ein Good Morning oder der gleichen haben wir bis jetzt in jedem Land gehöhrt auch auf Malediven.
Wir kommen aber auf jeden Fall wieder denn auf dieser Insel fehlt nur
noch eins NITROX.
Also dann bis zum nächsten Mal!
Reiner & Petra
Arthur & Gaby
Alex & Sabine