Werner Lau Diving Centers und die Sinai-Divers präsentieren das Dive Resort "The Oasis" in Marsa Alam, Ägypten. Dieses kleine Wohlfühlhotel mit Hausriff spricht die von den Malediven, Bali und dem Sinai verwöhnten "Lau-Kunden" sehr an. Hier fühlen sie sich auch in Süden von Ägypten wohl. Ruhe, Erholung und tolles Tauchen in einem kleinen Taucher-Hotel mit maximal 48 Zimmern. Wellness kommt auch nicht zu kurz. Ein neues Juwel im Roten Meer. Die gut organisierte Diving Center bietet Tauchkurse nach Padi und CMAS an. Und sind die erste Schritte gemacht, gehts auch gleich los mit Hausrifftauchen. Tauchziele wie das Elphineston Riff, Dolphin House und Abu Dabbab liegen im direkten Zugriff der Tauschschule und sind mit einer kurz Tauchausfahrt zu erreichen. Das "The Oasis" Hausriff verspricht tolle Tauchgänge, auch gerne mit Nitrox. Auch die tauchfreie Zeit kann man relaxed am schönen Pool, Sport oder bei Ausflügen verbringen. Folgende Programme stehen zur Verfügung: Sonnenuntergang in der Wüste, Astro-Tour, Shelatin – das Tor zu Afrika, Die Smaragd-Städte, Die Gold Tour – antike Goldminen und "Eine Nacht in der Wüste". |
| Ras Umm Sid | ||
| Position : Fahrtzeit : | 27°51.000´N / 34°19.000´E 25 Min. | |
| Kurzbriefing : |
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| Karte : ( Zoom ) |
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| Beschreibung : | Ras Umm Sid ist der Name des Kaps, auf welchem sich ein großer Leuchtturm
befindet, der den Anfang der Straße von Tiran auf der westlichen Küste markiert.
Der vom Land aus leicht zugängliche Tauchplatz liegt unmittelbar östlich vom Leuchtturm, gegenüber dem bekannten italienischen Restaurant El-Fanar und dem Tauchzentrum African Divers. Dieser Ort ist bekannt für eine außergewöhnliche Vermehrung von Gorgonien (Subergorgia hicksoni), die hier einen regelrechten Wald bilden, den schönsten des gesamten nördlichen Roten Meeres. Der durch eine Metalltreppe erleichterte Einstieg ins Meer vom Strand ist nur dann möglich, wenn der Wasserstand ausreichend hoch ist, um das überaus stark entwickelte Riffdach schwimmend überqueren zu können. Die klassische Tauchroute sieht unabhängig davon, ob der Einstieg vom Boot oder Land erfolgt,
einen Abstieg bis zu einer Tiefe von 25 Metern, um den berühmten Gorgonienwald zu durchqueren,
und Anschließend einen Aufstieg auf ein 14 Meter tief gelegenes Sandplateau vor, wo man zwischen
zahlreichen madreporischen und mit Alcyoniidae bedeckten Stöcken auf Hunderte von Rifffischen, wie
Rotfeuerfische (Pterois volitans) und Papageifische (Scarus sp.), stößt.
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